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    <title> (Wegweiser VerbraucherInnenschutz - Patientinnenschutz - Interessenvertretung) : Rubrik:Warnhinweise für Medikamente</title>
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    <description>Wegweiser VerbraucherInnenschutz - Patientinnenschutz - Interessenvertretung</description>
    <dc:publisher>Breast Cancer Action Germany</dc:publisher>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:date>2009-03-14T09:48:37Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bcag.twoday.net/stories/5578620/">
    <title>PRESSEMELDUNG: Tödliche Nebenwirkungen</title>
    <link>http://bcag.twoday.net/stories/5578620/</link>
    <description>Beachten Sie unsere Pressemeldung: &lt;br /&gt;
Tödliche Nebenwirkungen: &quot;Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon Einnahme&quot; vom 12. März 2009 unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.openpr.de/news/290519/Toedliche-Nebenwirkungen-Eine-von-22-Brustkrebspatientinnen-erlitt-Rezidiv-nach-Tibolon-Einnahme.html&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.openpr.de/news/290519/Toedliche-Nebenwirkungen-Eine-von-22-Brustkrebspatientinnen-erlitt-Rezidiv-nach-Tibolon-Einnahme.html&quot;&gt;http://www.openpr.de/news/290519/Toedliche-Nebenwirkungen-Eine-von-22-Brustkrebspatientinnen-erlitt-Rezidiv-nach-Tibolon-Einnahme.html&lt;/a&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen aus dem arznei-telegramm, aktuell zusammengestellt von einer Patientin hier: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.erieping.de/forum/showpost.php?p=23656&amp;postcount=39&quot;&gt;http://www.erieping.de/forum/showpost.php?p=23656&amp;postcount=39&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:subject>Warnhinweise für Medikamente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Breast Cancer Action Germany</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T19:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bcag.twoday.net/stories/5547028/">
    <title>Neues aus dem arznei-telegramm</title>
    <link>http://bcag.twoday.net/stories/5547028/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#60748A&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;gelesen und zusammengestellt von Gudrun Kemper&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Avastin / Bevacizumab&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &lt;img title=&quot;Pfeil&quot; height=&quot;9&quot; alt=&quot;Pfeil&quot; width=&quot;9&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/Pfeil1.jpg&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.arznei-telegramm.de/&quot;&gt;arznei-telegramm&lt;/a&gt; hat im Januar-Heft 2009 gesondert auf das Schlaganfallrisiko bei der Anwendung von Avastin hingewiesen. Diese Information wird auch für Frauen mit Brustkrebs, denen das Medikament gegeben werden soll, wichtiger werden, da Studien zur adjuvanten / neoadjuvanten Therapie wohl geplant sind bzw. bereits laufen. Ferner wird das Medikament bei Brustkrebs hauptsächlich im Stadium IV eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko arterieller thromboembolischer Ereignisse einschließlich zerebraler Insulte [= &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schlaganfall&quot;&gt; &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;wikipedia&quot; width=&quot;11&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/wikipedia.jpg&quot; /&gt;  Schlaganfall&lt;/a&gt;&quot;], Herzinfarkte oder &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;wikipedia&quot; width=&quot;11&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/wikipedia.jpg&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Transitorische_isch%C3%A4mische_Attacke&quot;&gt; transitorischer, ischämischer Attacke&lt;/a&gt;n [= &quot;Vorboten eines Schlaganfalls&quot;] sei verdoppelt (Quelle: Roche Fachinformation Avastin, Stand v. August 2008). Zwar bezieht sich der Bericht auf die Anwendung von Avastin bei einer Augenerkrankung (Makuladegeneration), doch das Paul-Ehrlich-Institut habe auch 19 Verdachtsberichte zu Avastin (Bevacizumab) intravitreal in der Krebstherapie dokumentiert (Quelle: Schreiben des Instituts vom 7. Januar 2009). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bisphosphonate&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Rubrik Nebenwirkungen weist arznei-telegramm darauf hin, dass Osteonekrosen des Kiefers unter Bisphosphonattherapie vor allem nach intravenöser Gabe aufträten. Am häufigsten wird Zoledronat (Zometa) verdächtigt. Der Komplikation geht häufig ein zahnärztlicher Eingriff voraus. Nun kommen aber auch orale Bisphosphonate unter Verdacht. Nach den Untersuchungen einer Universität in Südkalifornien erlitten gehäuft Frauen nach einfacher Zahnextraktion (6,1%) oder bei durch Zahnersatz bedingten Prothesendruckstellen (3,5%) eine Kiefernekrose, wenn sie Alendronat / Generikum Fosamax 12 Monate oder länger angewendet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warnhinweis zu Fentanyl-Lutscher ACTIQ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lutscher-förmige Verabreichungsform des Medikaments kann Kinder lebensbedrohlich gefährden, wenn sie die Sticks versehentlich lutschen. So sind, dokumentiert von der französischen Arzneimittelbehörde, drei Kinder im Alter zwischen 18 Monaten und 10 Jahren verstorben, nachdem sie die ihren Großmüttern verordneten Lutscher gelutscht hatten. Im Beipackzettel wird auf die Gefahren zwar hingewiesen, aber offensichtlich nicht deutlich genug. Auch fehle in Deutschland das in den USA verfügbare Aufbewahrungssystem mit verschiedenen Behältern, die kindersicher sind und in denen die Sticks (auch nicht vollständig aufgebrauchte) auch unterwegs sicher verwahrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: a-t 2009, &lt;a href=&quot;http://www.arznei-telegramm.de&quot;&gt;http://www.arznei-telegramm.de&lt;/a&gt;, alle Artikel sind noch nicht online zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#60748A&quot;&gt;Foto: &quot;medicine&quot; von Lutz Schimpf auf flickr.com, &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de&quot;&gt;Creative Commons 2.0&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:subject>Warnhinweise für Medikamente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Breast Cancer Action Germany</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-27T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bcag.twoday.net/stories/4636430/">
    <title>Zwei neue Studien zu Medikamenten gegen Anämie deuten auf Tumorwachstum und Tod der...</title>
    <link>http://bcag.twoday.net/stories/4636430/</link>
    <description>&lt;i&gt;In ihrer Infomail &quot;E-Alert&quot; vom January 2008 informiert Breast Cancer Action San Francisco über neue Studien im Zusammenhang mit EPO. &lt;b&gt;Beate Schmidt&lt;/b&gt; hat für unseren Blog eine kurze Übersetzung angefertigt.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Food and Drug Administration (FDA, amerikanische Medikamenten-Zulassungsbehörde) hat am 03.01.2008 bekannt gegeben, dass sie zwei neue Studien prüft, die weitere Beweise dafür liefern, dass die Medikamente gegen Anämie (Blutarmut), die als Erythropoese-stimulierende Substanzen (ESAs) bekannt sind, für diejenigen Brustkrebspatientinnen gefährlich sein könnten, die sie zur Behandlung einer durch Chemotherapie induzierten Anämie erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut FDA zeigen die Studien, dass Patientinnen mit Brustkrebs oder fortgeschrittenem Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), die Aranesp, Epogen oder Procrit erhielten, früher starben oder öfter ein schnelleres Tumorwachstum aufwiesen als vergleichbare Patientinnen, die diese Anämie-Medikamente nicht erhielten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuen Studien folgen sechs anderen Studien - die ähnliche Ergebnisse hatten - auf dem Fuße, aufgrund derer die FDA umgehend schärfere Warnhinweise in den Beipackzetteln bezüglich der Anwendung von ESAs bei Krebspatientinnen anordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oncologic Drugs Advisory Committee (Beratungsgruppe für onkologische Medikamente) der FDA wird sich im März treffen, um die neue Datenlage zu prüfen und das Risiko der Anwendung von ESAs zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Siehe dazu auch unsere Nachricht vom November 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bcag.twoday.net/stories/4448098/&quot;&gt;http://bcag.twoday.net/stories/4448098/&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von BCA San Francisco benutzte Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;offizielle Mitteilung der FDA: &lt;a href=&quot;http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2008/NEW01769.html&quot;&gt;http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2008/NEW01769.html&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://app.e2ma.net/app/view:CampaignPublic/id:12538.884803470/rid:534d7c1b7460ea5308bc21426606d59b#Anemia&quot;&gt;Original- Mitteilung von BCA San Francisco&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;zu ESAs siehe auch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Erythropoiesis-Stimulating_Agent&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Erythropoiesis-Stimulating_Agent&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warnungen der FDA zu Epogen und Procrit im Original (März 2007):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fda.gov/cder/foi/label/2007/103234s5122lbl.pdf&quot;&gt;http://www.fda.gov/cder/foi/label/2007/103234s5122lbl.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:subject>Warnhinweise für Medikamente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Breast Cancer Action Germany</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-21T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bcag.twoday.net/stories/4448098/">
    <title>Wichtige Warnhinweise für Anämie-Medikamente</title>
    <link>http://bcag.twoday.net/stories/4448098/</link>
    <description>Die Amerikanische Arzneimittelbehörde FDA warnte in einer Pressemeldung vom 8. November 2007 vor den Medikamenten Epogen, Aranesp und Procrit, die auch Frauen mit Brustkrebs - bei einer durch Chemotherapie verursachten Anämie - verordnet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen sollen mit dieser Pressemeldung auf die potentiellen Risiken der Medikamente aufmerksam gemacht werden: Bei hohen Dosierungen hatte sich gezeigt, dass &lt;b&gt;Tumorwachstum begünstigt&lt;/b&gt; wird, während sich die &lt;b&gt;Überlebenszeit bei einer fortgeschrittenen Brustkrebserkrankung und anderen Krebserkrankungen verkürzen kann&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorteile nicht nachgewiesen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ferner wird darauf hingewiesen, dass es nicht nachgewiesen sei, dass durch die oben genannten Medikamente Symptome wie Anämie und Fatigue oder die Lebensqualität bei den mit solchen Substanzen behandelten Patientinnen gebessert werden können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichterstattung im Deutschen Ärzteblatt: &lt;br /&gt;
FDA: Neue Einschränkungen für Erythropoese-stimulierende Medikamente&lt;br /&gt;
v. 09.11. 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30405&quot;&gt;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30405&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie&lt;br /&gt;
Brustkrebs: Erythropoetin erhöht Sterblichkeit nach Chemotherapie &lt;br /&gt;
v. 03.12 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30667&quot;&gt;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30667&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemeldung der FDA (Englisch):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2007/NEW01740.html&quot;&gt;http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2007/NEW01740.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemeldung Breast Cancer Action (San Francisco, ebenfalls nur in englischer Sprache): &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bcaction.org/index.php?page=071108-2&quot;&gt;http://bcaction.org/index.php?page=071108-2&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:subject>Warnhinweise für Medikamente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Breast Cancer Action Germany</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T20:26:00Z</dc:date>
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