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    <title> (Wegweiser VerbraucherInnenschutz - Patientinnenschutz - Interessenvertretung) : Rubrik:Silikonimplantate</title>
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    <description>Wegweiser VerbraucherInnenschutz - Patientinnenschutz - Interessenvertretung</description>
    <dc:publisher>Breast Cancer Action Germany</dc:publisher>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-17T20:57:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bcag.twoday.net/stories/5324850/">
    <title>Silikon-Implantate in der Brust: Gefährliche Kosmetik?</title>
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    <description>&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#60748A&quot;&gt;&lt;em&gt;Zusammenstellung der Information: &lt;br /&gt;
Beate Schmidt&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://images.wellcome.ac.uk/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Silikon-Implantat für die Brust&quot; height=&quot;135&quot; alt=&quot;Silikon-Implantat für die Brust&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/Silikon-Implantat.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Seit Jahren wird nach einer wissenschaftlichen Antwort auf die Frage gesucht, warum der Anstieg von Non-Hodgkin-Lymphomen zwischen 1975 und 1991 ca. 80 Prozent betrug und die Fallzahlen in den Jahren zwischen 1992 und 2001 sogar um vier Prozent pro Jahr weiter anstiegen. Dieses lässt sich offenbar nicht allein auf die HIV-Epidemie zurückführen, wo es Zusammenhänge gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. November 2008 berichtete das Deutsche Ärzteblatt über  &lt;b&gt;&quot;Brustimplantate als Lymphomrisiko&quot;&lt;/b&gt;. Dieser Berichterstattung zufolge haben Epidemiologen des Niederländischen Krebsinstituts (NKI) bei Frauen mit Silikon-Implantaten eine &lt;b&gt;Häufung von seltenen Non-Hodgkin-Lymphomen&lt;/b&gt; entdeckt. Der Anteil des großzelligen anaplastischen T-Zell-Lymphoms (ALCL) an den Non-Hodgkin-Lymphomen beträgt lt. Deutschem Ärzteblatt etwa 0,5 bis drei Prozent und sei eine sehr seltene - &lt;b&gt;aber oft tödliche&lt;/b&gt;  Neubildung von Körpergewebe (Neoplasie), die noch seltener ihren Ausgang von der weiblichen Brustdrüse nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kein bloßer Zufall&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Mitarbeiterin des NKI stieß, so wird berichtet, auf elf Fälle aus den Jahren 1994 bis 2006, von denen fünf bei Trägerinnen von Silikon-Implantaten auftraten und die nicht mehr als bloßer Zufall abgetan werden konnten. Die betroffenen Frauen waren zwischen 24 und 68 Jahre alt. Sie hatten aus kosmetischen Gründen Silikon-Implantate in beiden Brüsten; diese waren 1 bis 23 Jahre vor Diagnose eingesetzt worden. Eine Fall-Kontrollstudie zeigte ein um den Faktor 18,2 erhöhtes Risiko von Brustimplantatträgerinnen auf ein ALCL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das absolute Risiko für eine Implantatträgerin sei sehr gering, nämlich 0,1-0,3 je 100.000 Frauen. &lt;i&gt;&lt;b&gt;Ein kausaler Zusammenhang könne aber nicht ausgeschlossen werden.&lt;/b&gt; &lt;/i&gt; Silikon, so das Deutsche Ärzteblatt, sei immunogen, d.h. es löst Antworten des körpereigenen Immunsystems aus, und die ALCL bestünden aus Zellen, die normalerweise an der Immunabwehr beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;16&quot; alt=&quot;bullet_blue&quot; width=&quot;19&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/bullet_blue.gif&quot; /&gt; &lt;b&gt;Weiterlesen:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Abstract im  &quot;Journal of the American Medical Association&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jama.ama-assn.org/cgi/content/short/300/17/2030&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;10&quot; alt=&quot;Pfeil-rechts1&quot; width=&quot;13&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/Pfeil-rechts1.gif&quot; /&gt;Anaplastic Large-Cell Lymphoma in Women With Breast Implants &lt;/a&gt; (JAMA 2008; 300: 2030-2035), leider nur in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Deutschen Ärzteblatt: &lt;a href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34279&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;10&quot; alt=&quot;Pfeil-rechts1&quot; width=&quot;13&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/Pfeil-rechts1.gif&quot; /&gt;  &quot;Brustimplantate als Lymphomrisiko&quot;&lt;/a&gt; vom 5. November 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Info zu &lt;a href=&quot;http://bcag.twoday.net/topics/Silikonimplantate/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;10&quot; alt=&quot;Pfeil-rechts1&quot; width=&quot;13&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bcag/images/Pfeil-rechts1.gif&quot; /&gt;  Silikonimplantaten zur Brustvergrößerung und Brustrekonstruktion bei uns im Blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;http://images.wellcome.ac.uk/&quot;&gt;Wellcome Images&lt;/a&gt;, Creative Commons 2.0</description>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bcag.twoday.net/topics/Silikonimplantate&quot;&gt;Silikonimplantate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Breast Cancer Action Germany</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-16T10:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bcag.twoday.net/stories/3793229/">
    <title>Silikonimplantate - Bericht über den aktuellen Stand in den Vereinigten Staaten</title>
    <link>http://bcag.twoday.net/stories/3793229/</link>
    <description>zusammengestellt von G. Kemper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der aktuellen US-Debatte geht es vorallem um die Verwendung von Silikonimplantaten zur &lt;b&gt;Brustvergrößerung&lt;/b&gt;. Im Jahr 2006 haben sich 330.000 Frauen die Brust aus &quot;kosmetischen&quot; Gründen vergrößern lassen. Diese Zahlen schließen wiederherstellende Operationen nach Brustkrebs nicht ein. Die Tendenz zur Durchführung solcher Operationen ist mit der neuen &lt;a href=&quot;http://www.fda.gov/cdrh/breastimplants/siliconegel.html&quot;&gt;FDA-Zulassung &lt;/a&gt;für mit Silikon gefüllte Implantate weiter ansteigend. Im Vergleich allein zum Vorjahr 2005 gab es damit einen Anstieg um rund 40.000 Operationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten an dieser Stelle über diese Debatte, weil der Umgang mit der weiblichen Brust ein breites Thema ist, bei dem wir diese Teilbereiche einschließen in unsere Arbeit. Frauen gehen diesen Weg - wie auch immer wir dies bewerten - vielfach.  Überdies finden sich auch in dieser Diskussion Aspekte, die für Frauen mit Brustkrebs, die sich Silikon für eine chirurgische &quot;Wiederherstellung&quot; der Brust einsetzen lassen, wichtig sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Position zur Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten - ohne medizinische Indikation - ist grundsätzlich kritisch, weil sich bei uns auch Frauen melden, die nach solchen Operationen große Probleme entwickelt haben. Diese Probleme treten im Einzelfall bei Unverträglichkeiten und Kapselbildung bereits kurz nach dem erstmaligen Einsetzen der Implantate auf. Sie können aber insbesondere dann auftreten, wenn irgendwann der Implantatwechsel ansteht. Wenn sich beispielsweise eine junge Frau mit Anfang 20 Implantate einsetzen lässt, so kann dies ggf. sehr lange Phasen der Zufriedenheit bringen. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die Implantate nicht dauerhaft im Körper verbleiben. Bei einem großen Prozentsatz der so operierten Frauen steht bereits ein Wechsel der Implantate an, bevor 10 Jahre vergangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entfernung der Erstimplantate bleibt es nicht aus, dass durch das &quot;Herausreißen&quot; Narbenflächen von erheblicher Größe entstehen. Auch geht bei diesem Vorgang von dem - als &quot;zu wenig&quot; empfundenen - eigenen Brustgewebe unvermeidlich wiederum ein wenig verloren. Im Körper von einzelnen Patientinnen werden neue Implantate nach dem Wechsel manchmal nicht mehr toleriert und es kommt zu immer größeren medizinischen Problemen. Müssen Implantate dann endgültig entfernt werden, ist die &quot;kosmetische&quot; Situation für solche Patientinnen häufig verheerend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zur aktuellen Silikondiskussion in den USA&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im vergangenen Jahr hat die FDA Silikonimplantate zur Brustvergrößerung, die sie selbst im Jahr 1992 verboten hatte, wieder zugelassen. Brustkrebspatientinnen waren von dem Verbot nicht betroffen. Sie durften sich grundsätzlich zur &lt;i&gt;Wiederherstellung der Brust&lt;/i&gt; auch in den USA Silikonimplantate einsetzen lassen, anders als gesunde Frauen. Diese konnten sich bis zum vergangenen Jahr legal nur Implantate einsetzen lassen, die nicht mit Silikon, sondern z.B. mit Kochsalzlösung aufgefüllt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der aktuellen Zulassung von Silikonimplantaten zur Brustvergrößerung hat die FDA Empfehlungen zur Überwachung der Implantate verbunden. So soll bei der Trägerin von mit Silikon gefüllten Implantaten alle zwei Jahre eine Magnetresonanztomografie der Brust (MRT) durchgeführt werden, bei der die Implantate auf Schäden, z.B. Risse, zu untersuchen sind. Der Vorsitzende der Vereinigung Plastischer Chirurgen an der &lt;a href=&quot;http://www.georgetownuniversityhospital.org/body.cfm?id=1637&quot;&gt;Georgetown Universität, Dr. Scott L. Spear&lt;/a&gt;, stützt sich auf eine Umfrage unter den Ärzten und meint, dass 99% der plastischen Chirurgen Probleme mit der FDA-Vorgabe haben, sie brächte nur Bürokratie und Kosten mit sich. Auch die &lt;a href=&quot;http://www.surgery.org/public/photos&quot;&gt;American Society for Aesthetic Plastic Surgery (Amerikanische Gesellschaft für Aesthetisch-Plastische Chirurgie) &lt;/a&gt;stellt die FDA-Bedingungen in Frage. MRT sei zwar momentan die beste Möglichkeit, um zu überprüfen, ob Silikonimplantate defekt seien, jedoch würden zukünftig noch bessere Methoden benötigt. Dass das lukrative Geschäft mit der Brustvergrößerung von dieser Seite generell nicht kritisch betrachtet wird, liegt jedoch auf der Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Chirurgen stellen sich u.a. aus wissenschaftlichen Gründen auf den Standpunkt, dass den FDA-Vorgaben unbedingt Folge zu leisten ist, weil es Unklarheiten hinsichtlich der Lebensdauer und der Rate der Rupturen beim Einsatz von Silikonimplantaten gäbe, die seit den 1990-er Jahren zur Kontroverse geführt haben. Auch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus sei es nachteilig, wenn man von den MRT-Tests absähe. Patientinnen würden dann mit beschädigten Implantaten leben, ohne es zu wissen. Eine Missachtung der FDA-Vorgabe würde also zu einer Gefährdung der Patientinnen führen, die man diesen ersparen sollte. So insistiert Dr. V. Leroy Young als plastischer Chirurg aus St. Louis auf Überprüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der FDA hatte es auch Gegner gegen die Zulassung von Silikonimplantaten für gesunde Frauen gegeben. Die FDA dagegen wurde von Gesundheitsaktivisten aufgrund der erneuten Zulassung der Silikonimplantate angegriffen und verweist darauf, dass sie die Befolgung der Bestimmungen kontrollieren wird, obwohl es letztlich in die Entscheidungsbefugnis der behandelnden Ärzte fällt, welche Maßnahme sie ihren Patientinnen nach Einsatz von Silikonimplantaten empfehlen, denn juristisch müssen die FDA-Vorgaben bisher nicht zwingend befolgt werden. Die FDA verweist aber darauf, dass eine regelmäßige Nachsorge und Überprüfung die Silikonimplantate die Patientin &quot;absichert&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im &lt;a href=&quot;http://www.ingentaconnect.com/content/els/0720048x&quot;&gt;European Journal of Radiology &lt;/a&gt;und den &lt;a href=&quot;http://www.annalsplasticsurgery.com&quot;&gt;Annals of Plastic Surgery &lt;/a&gt;veröffentlichte Studie hat überdies gezeigt, dass MRT in 89% der Fälle Schäden an den Implantaten entdeckt, während die Entdeckungsrate nach einer ärztlichen Untersuchung lediglich bei rund 30% liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hersteller von Silikonimplantaten unterstützen die FDA-Bestimmungen und geben entsprechende Informationen zum besseren Verständnis sowohl an Patientinnen als auch an Ärzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Kostenseite&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den USA werden die Kosten für kosmetische Brustvergrößerungen, die dort insgesamt ca. $ 4.500 bis $ 10.000 kosten, nicht von den Krankenkassen übernommen. Mit den teuren MRT-Untersuchungen soll im dritten Jahr nach der Implantation von mit Silikon gefüllten Implantaten begonnen werden. Die Chirurgen müssen die Patientinnen über die dann entstehenden Kosten von $ 1.000 bis $ 2.200 informieren, die ebenfalls von den Krankenversicherungen nicht geleistet werden. Die hohen Kosten, die die Kosten der Brustvergrößerung langfristig sogar übersteigen können, schrecken deswegen auch diejenigen Frauen ab, die sich deswegen weiterhin lieber mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate einsetzen lassen. Für diese mit Kochsalzlösung gefüllten Implantate gibt es keine Vorgaben hinsichtlich regelmäßiger MRT-Untersuchungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In New York schließt Dr. Michael H. Rosenberg, der als plastischer Chirurg in Mont Kisco arbeitet, alle Patientinnen in eine Studie ein, die Ultraschall und MRT in der Nachsorge von Silikonimplantaten erforscht. Auch er verweist darauf, dass die Vorgabe für das MRT wichtig ist, da man noch nicht weiß, wie das ideale Vorgehen aussehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Im Vergleich: Silikon- und Kochsalzfüllungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zwar werde Silikonimplantaten nachgesagt, sie fühlten sich &quot;realistischer und fleischiger&quot; (&quot;lifelike and fleshier&quot;) an, doch bei den mit Kochsalzlösung gefüllten Implantaten wird im Falle einer Ruptur die Kochsalzlösung gut vom Körper absorbiert und die betroffene Frau merkt durch die sich schnell entleerenden Implantate, dass ein Defekt vorliegt. Austretendes Silikon dagegen kann nicht vom Körper absorbiert werden.  Die Substanz verbleibt in der Brust, kann in Lymphgewebe eindringen und Probleme verursachen. Dieses austretende Silikon war Ausgangspunkt für die Kontroverse und das Verbot von mit Silikon gefüllten Brustimplantaten zur Brustvergrößerung in den USA. Frauen hatten geklagt über Kapselfibrosen und in der Folge Verhärtungen der Brust, Schmerzen und Müdigkeit (&quot;Fatigue&quot;). Es wurden chronische Erkrankungen in der Folge befürchtet, was sich jedoch zumindest durch eine nachträgliche Studie durch das amerikanische &lt;a href=&quot;http://www.iom.edu/&quot;&gt;Institute of Medicine&lt;/a&gt; nicht bestätigen ließ. Patientinnen jedoch fürchten manchmal, dass von den hohen Kosten abgesehen, die in der Folge von mit Silikon gefüllten Implantaten aufzubringen sind, Silikon dennoch in den Körper eindringen kann, insbesondere wenn ein Silikonimplantat defekt ist und noch lange Zeit bis zum nächsten MRT vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2007/05/24/fashion/24skin.html?ex=1180929600&amp;en=0fb57cb0770a0fe8&amp;ei=5070&quot;&gt;Implants are back, and so is debate&lt;/a&gt; von Natasha Singer in The New York Times, 24. Mai 2007</description>
    <dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bcag.twoday.net/topics/Silikonimplantate&quot;&gt;Silikonimplantate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Breast Cancer Action Germany</dc:rights>
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