9
Dez
2006

Schmidt gegen Legalisierung der aktiven Sterbehilfe

"Um Forderungen nach einer Legalisierung der aktiven Sterbehilfe entgegenzuwirken, will Bundesgesundheitsministerin Schmidt die Versorgung von Schwerstkranken verbessern. Für die Betreuung rund um die Uhr sollen 250 Millionen € zur Verfügung gestellt werden. Schmidt räumte ein, die Einrichtungen für Schwerstkranke müssten verbessert werden. Schmidt: "Darum geht es, dass dort Teams von Ärzten, Pflegerinnen und Pflegern und anderen, die im Grunde genommen schwer krank sind, die schwere Schmerzen haben und die auch unheilbar krank sind, von denen man auch weiß, sie werden sterben, dass die in den letzten Tagen, Wochen und Monaten auch die Versorgung geben, die die Menschen brauchen, damit sie in Würde sterben können."

Mitschrift Tagesschau, ARD, gesendet am 20.10.2005

Zum Weiterlesen:
Schmidt: Absage an aktive Sterbehilfe
http://archiv.spd.de/servlet/PB/menu/1011220/1684687.html
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